Meditationswochenende in München

Inneren Frieden finden an einem gemäß echter Yogatradtion
kostenlosen Meditationswochenende in München

Aufbau des Meditationswochenendes

Sri Chinmoy Zentrum, Pflegerstr. 48, München
Samstag, 14 – 18.30 Uhr & Sonntag, 10 – 16.30 Uhr
Anmeldung telefonisch über 0152-08 27 56 51 oder über unser Kontaktformular

Formen der Meditation

Du lernst während des Meditationswochenendes die verschiedenen grundlegenden Formen der Meditation kennen: Atemmeditation, Meditation auf das spirituelle Herz, Meditation auf innere und äußere Bilder, Mantra-Meditation sowie Meditation mit Musik und Gesang. Das Ziel ist, dass du die richtige Meditationsweise für dich entdecken kannst – die Meditationsweise, die dir wirklich mehr inneren Frieden, Lebensfreude, universelle Liebe, Selbstvertrauen und Kraft schenkt. Denn nicht jede Meditationsweise funktioniert für jeden.

Die Meditationsübungen und die Lehren, die wir weitergeben, beruhen auf dem Erfahrungsschatz des spirituellen Lehrers Sri Chinmoy. Die Zeiträume für die Wissensvermittlung und die praktischen Übungen wechseln ab und sind so lange, dass sie niemanden überfordern. Zudem gibt es mehrere Pausen, in denen kostenlose Getränke und Snacks angeboten werden. Das Meditationswochenende ist ebenfalls kostenlos – gemäß echter Yogatradtion.

Lerninhalt am Samstag

Atemmeditation

Atemmeditation

Wir üben gemeinsam die wirkungsvollste Methode des spirituellen Atmens und atmen verschiedene positive Qualitäten ein und negative Qualitäten aus. Das ruhige, entspannte Atmen stoppt ein Stück weit unsere Gedankenflut, entspannt uns und macht uns gelassener. Das ist die Voraussetzung für die nächsten beiden Schritte: Konzentration und Meditation.

Das ABC der Meditation

Zu Beginn spreche ich über die richtige Sitzhaltung und die unterschiedlichen Hilfsmittel fürs Sitzen – Meditationskissen, Meditationsbänkchen, Stuhl, … . Du erfährst, wie du Meditation am wirkungsvollsten in den Alltag einbauen kannst.

Meditationskissen

Ich beantworte unter anderem folgende Fragen:

  • • Wie richten wir einen Meditationsplatz ein?
  • • Wie bereiten wir uns für die Meditation vor?
  • • Wie atmen wir beim Meditieren?
  • • Ist es besser mit offenen oder geschlossenen Augen zu meditieren?
  • • Wo platzieren wir unsere Hände beim Meditieren?
  • • Wann, wie lange und wie oft meditieren wir am besten?
  • • Gibt es eine Ernährungsweise, die den Meditationserfolg unterstützt?
  • • Für wen ist es sinnvoll Yogaübungen und Meditation zu praktzieren?
  • • Wie kombiniere ich Meditation und Yogaübungen am besten?
  • • Welchen Sinn haben Meditationen in einer Gruppe?
Meditation

Konzentration – Wegbereiter für die Meditation

Als zweiten Schritt üben wir Konzentration, um die endlosen Gedankenströme zu stoppen. Weniger oder keine Gedanken während der Meditation sind die Voraussetzung dafür, dass du durchs Meditieren gute Ergebnisse erzielst. Verschiedene Konzentrationsübungen werden vorgestellt, so dass du die für dich passende herausfinden kannst. Wir üben zum Beispiel Konzentration auf den eigenen Herzschlag und auf eine Kerzenflamme.

Meditation

Im Anschluss üben wir Meditation auf innere und äußere Bilder. Ich erläutere was Erleuchtung – das Ziel der Meditation – ist und erkläre, welche Unterstützung ein echter Meister der Meditation, jemand der Erleuchtung erlangt hat, bieten kann.

Lerninhalt am Sonntag

Frieden bewahren

Den Frieden im Alltag bewahren

In unserem Wesen befinden sich Energiezentren, in der Yogalehre Chakren genannt, die Lebensenergie und Bewusstsein aus dem Universellen Bewusstsein aufnehmen und speichern. Ich spreche über die verschiedenen Chakren sowie die damit verbundenen positiven Kräfte und Gefahren.

Zudem erläutere ich, wie wir durch bestimmte Verhaltensweisen nach der Meditation mehr Frieden und Freude aufnehmen und speichern können, so dass wir sie im Alltag zur Verfügung haben. Insbesondere gehe ich auf den Unterschied zwischen einer Meditation auf das Dritte Auge (Anja Chakra) und das Herzzentrum (Anahata Chakra) ein.

mantras

Mantra-Meditation

Ein Mantra ist die Anrufung einer göttlichen Kraft in Form von Silben, Worten oder Sätzen. Wir lernen einige sichere und wirkungsvolle Mantras kennen und üben gemeinsam das Wiederholen von Mantras, was in der Yogalehre Japa genannt wird.

Ich stelle die verschiedenen Wirkungsweisen und Einsatzmöglichkeiten von Mantras vor, beispielsweise Befreiung von emotionalen Problemen und Angriffen, Aufladung unseres Wesen mit Energie, Ersatz für die Meditation, wenn wir an einem Tag den Gedankenfluss nicht stoppen können, … .

Innere Stimme

Die innere Stimme

Das Wesen des Menschen setzt sich aus verschiedenen Teilen zusammen, unter anderem aus dem Körper, dem Verstand und dem Vitalen – dem Haus der Gefühle, die mit unseren Wünschen und Bedürfnissen verknüpft sind. Jedes unserer Wesensteile hat eine eigene Stimme.

Ich beschreibe die verschiedenen Stimmen und erkläre, warum das Hören auf die Stimme der Seele, das wir mit Hilfe der Meditation erlernen können, ein erfülltes und glückliches Leben zur Folge hat.

Stille im Verstand

Stille im Verstand

Stille im Verstand ist die Wurzel für den gesamten Fortschritt auf dem Weg der Meditation. Wir üben verschiedene Techniken, um den Gedankenfluss beim Meditieren zu stoppen. Dadurch können wir mehr positives Bewusstsein aufnehmen.

Schnell Fortschritt machen

Ich zeige auf, wie wir durch Meditation und bestimmte Verhaltensweisen schnell negative Gefühle abbauen und immer mehr inneren Frieden, Lebensfreude und andere positive Eigenschaften entwickeln können. Dabei kommen Themen, wie „Dankbarkeit“, „Menschliche und göttliche Liebe“, „Klärung von Beziehungen“, „Spirituelle Wege“ und die Voraussetzungen für das Beschreiten eines spirituellen Weges mit einem spirituellen Lehrer zur Sprache.

Meditation mit Musik

Meditation mit Musik

Du lernst verschiedene Meditationsmusik kennen und den Unterschied zwischen echter Meditationsmusik und Musik, die unser Bewusstsein langfristig nicht erhebt. Wir üben Meditation mit Musik. Du erfährst, wie du die Meditationsmusik entdeckst, die dich auf dem Weg der Meditation unterstützt und wie du sie einsetzen kannst. Zudem lernst du das Singen meditativer Lieder kennen. Hier ein Beispiel für die Meditationsmusik, die wir während des Meditationswochenendes verwenden:

Flötenmusik von Sri Chinmoy (Quelle: RadioSriChinmoy.org)

Der Leiter des Meditationswochenendes

Antaranga Gressenich

Antaranga Gressenich hatte als Zivildienstleistender zwei innere Erfahrungen, die ihm zeigten, dass das Paradies kein Ort, sondern ein Bewusstseinszustand ist, der durch Meditation erarbeitet werden kann. Er besuchte ein Zen-Meditationsseminar in München und praktizierte ein halbes Jahr alleine Zen-Meditation – ohne Erfolg. Ein paradiesischer Bewusstseinszustand wollte sich nicht einstellen. Durch das Buch „Die Autobiographie eines Yogi“ von Yogananda wurde ihm klar, dass er einen spirituellen Lehrer, einen echten Meister der Meditation, als Lehrer braucht, um auf dem Weg der Meditation schnell voranzukommen. Während eines Hatha-Yoga-Kurses machte ihn ein Teilnehmer mit einer Broschüre auf Sri Chinmoy aufmerksam.

1987 besuchte er ein meditatives Friedenskonzert von Sri Chinmoy im Circus Krone in München. Im Jahr darauf nahm er an einen Meditationskurs im Sri Chinmoy Zentrum in München teil. Nachdem Sri Chinmoy ihn als Meditationsschüler angenommen hatte, machte er während der Meditation erhebende innere Erfahrungen und es bewahrheitete sich für ihn, dass Meditation der Weg zu einem wirklich erfüllenden Leben ist.

Antaranga absolvierte eine Ausbildung zum Heilpraktiker in der Josef-Angerer-Schule in München und gibt seit 1991 Meditationskurse. Nach seiner Ausbildung arbeitete er zuerst beruflich und später ehrenamtlich für Projekte und Initiativen von Sri Chinmoy, wie den Oneness-Home Peace Run und humanitäre Hilfsprojekte. Mehr über Antaranga sowie seine Erfahrungen mit der Meditation und seinem spirituellen Lehrer sind hier zu finden »